(Profile)  
Archi "M.C. Motherfucker" Alert - geb. 3.5.1977 - Gesang und Gitarre

Nach seinem endgültigen Verweis von der Schule begann der junge Punk Rocker Archi seine berufliche Laufbahn als Strichjunge in der bayerischen Provinz, bevor er zur Schausteller- Hilfskraft aufstieg und mit einer Auto-Scooter Truppe die zahlreichen Rummelplätze und Volksfeste Bayerns abgraste. (Hier sammelte er auch die ersten sexuellen Erfahrungen mit Mädchen).
Er gründete die Hardcore Punk - Band INFERNO, die schnell Legendenstatus und eine Fangemeinde in der ganzen Welt bekam. ( Sogar die Todesmetaller von SLAYER nannten INFERNO als wichtigen Einfluss) Mit dem Erfolg von INFERNO begann jedoch auch das Kapitel "Heroin" für den Hochgeschwindigkeits- Gitarristen, er floh schließlich nach Berlin, wo er unter Zuhilfenahme von Bier, Wodka, Jägermeister und noch mehr Bier einen kalten Entzug alleine durchstand.
Nach diversen anderen "Bandprojekten" gründete er 93 gemeinsam mit Johnny Bottrop und Hermann von Hinten die TERRORGRUPPE, wo er auch erstmals seinen Hang zum Exhibitionismus so richtig auf der Bühne ausleben durfte.
"Ich liebe es, mich nackt vor jungen Menschen zur Schau zu stellen."

Steve "Maschine" West - geb 6.9.1977 - Drums

Als echter "Drückeberger" floh Steve schon mit sechs Jahren vor der Bundeswehr nach West-Berlin , um ein richtiger Schlagzeuger zu werden: Er spielte bei den LUNATICS (Punk), ELECTRIC OOZE (Krach), TESTBILDTESTERS (Skareggaepunkrock, die Band, wo auch mal Zip mitspielte), BARFLIES (Sexjazz), SMASH N GRAB (Rock) und der Reggae-Band SARABA (aus Gambia ). Seine Miete verdiente er als Barkeeper, Tagelöhner, Dressman und DJ.
1990 landete er als Big Band Trommler auf dem "Traumschiff Romanza" wo er jeden Abend Swing und ähnlichen Kram vor 50jährigen betrunkenen Kreuzfahrt-Touristen darbot . Mit der "Romanze" umschiffte er insgesamt viermal Kap Horn und die ganze Welt (ausser Tasmanien und Nordkap) , er war in jedem Hafen zuhause und kennt noch heute alle Prostituierten zwischen Kiel, Sansibar und Shanghai mit Vor- und Zunahmen.
Seit 1994 war er Schlagzeuger bei EXTRABREIT, bis zu deren Abschiedskonzert in Hagen 1998 blieb er dabei.
Ausser für Punkrock interessiert sich Steve auch noch für richtigen ROCKROCK, also so richtig echt und so...

Johnny Bottrop - geb. 3.6.1977 - Gitarre

Johnny Bottrop gründete 1982 seine erste Punkband , die HOSTAGES OF AYATOLLAH, die schnell über die Grenzen ihrer Ruhrpott-Heimat bekannt wurden und schließlich sogar "Fans" in den USA, Neuseeland und "den Beneluxländern" hatten . Als echter "Kiddie-Pseudo-Punk" war er auf allen Punk-Treffs und "Chaos-Tagen" der 80er Jahren anzutreffen.
Schließlich gründete er sein eigenes Plattenlabel, daß zwar immerhin nicht Konkurs ging , aber auch nicht den erhofften Profit bzw "Kommerz" einbrachte und schließlich eingestellt wurde. Nach Auflösung der HOSTAGES OF AYATOLLAH versuchte sich Johnny Bottrop zumindest ansatzweise mit einem ernsthaften Studium, weshalb er innerhalb der TERRORGRUPPE auch heute noch als "Student" beschimpft wird.
Ausser für Punk-Rock und Aggropop interessiert sich Johnny Bottrop im wesentlichen für gutes Essen und langes Schlafen..

Slash "Salatschlüssel" Vicious - Bass

Slash ist der neue Bassist der Terrorgruppe und sozusagen als Jüngster (da erst im November ´77 geboren) das sogenannte Nesthäkchen. Er wuchst als unehelicher Sohn von 68ziger Hippieltern "Sid und Nancy Vicious" im beschaulichen Berlin-Rheinikendorf auf. Wer die Kindersendungen "Rappelkiste" und "Pusteblume" kennt, kann sich ungefähr Slashs friedliche Kindheit im Vorstadtbauwagen vorstellen. Er ist also auch wie sein Vorgänger Zip Schlitzer, ein echter Berliner.

Als seine Eltern 1979 restlos verarmt verstarben, musste sich der junge Slash schon früh selbst um seinen Lebensunterhalt kümmern. Er verlies die Schule in der er sowieso nur vom Schulsprecher "51 Rheinickendorf" drangsaliert wurde und nahm eine Stelle als Bettenlieferant in Berlin-Kreuzberg an. Nebenbei spielte er noch unter dem schrecklichen Pseudonym "Martin" bei der Bravo-Punkband "Die Heiligen Drei Könige" und lernte aus seinen Fehlern. Von diesen Fehlern gepeinigt fand sich Slash in einer tiefen depressiven Phase wieder. Er ging wieder auf die Schule und zwar die Schule des Lebens. Drogenexzesse und nächtliche Orgien mit den Kreuzberger Eingeborenen liesen ihn seine, von der Natur zugewiesenen Sexualpräferenzen und Grenzen erkennen. Kraftlos und ausgepowert hielt er sich wieder am Strohalm "Musik" fest und verkaufte wieder Betten. So zog sich der mittlerweile gereifte Slash aus dem Sumpf und begann wieder in Combos wie "Bonneys Ranch" und "Scott Free" zu spielen. Der Rest ist Geschichte.....

Zu seinen Hobbies meint Slash: Ich steh auf alle Arten von Ballsport, Fussball, Football, Soccer, Handball, Ballsport und Sport mit Bällen. Ich beschäftige mich in meiner Freizeit NIE mit Musik, ich kann Musik eigentlich gar nicht ausstehenden, Punk geht gerade noch so, aber eigentlich lehne ich auch Punk-Musik ab..ja, eigentlich bin ich schon so sehr Punk, daß ich alles ablehne, sogar Punk-Musik...