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Archi "M.C. Motherfucker" Alert - geb. 3.5.1977 - Gesang und Gitarre
Nach seinem endgültigen Verweis von der Schule begann der junge Punk Rocker
Archi seine berufliche Laufbahn als Strichjunge in der bayerischen Provinz, bevor er zur Schausteller-
Hilfskraft aufstieg und mit einer Auto-Scooter Truppe die zahlreichen Rummelplätze und Volksfeste
Bayerns abgraste. (Hier sammelte er auch die ersten sexuellen Erfahrungen mit Mädchen).
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Steve "Maschine" West - geb 6.9.1977 - Drums
Als echter "Drückeberger" floh Steve schon mit sechs Jahren vor der Bundeswehr nach West-Berlin , um ein
richtiger Schlagzeuger zu werden: Er spielte bei den LUNATICS (Punk), ELECTRIC OOZE (Krach),
TESTBILDTESTERS (Skareggaepunkrock, die Band, wo auch mal Zip mitspielte), BARFLIES (Sexjazz),
SMASH N GRAB (Rock) und der Reggae-Band SARABA (aus Gambia ). Seine Miete verdiente er als
Barkeeper, Tagelöhner, Dressman und DJ.
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Johnny Bottrop - geb. 3.6.1977 - Gitarre
Johnny Bottrop gründete 1982 seine erste Punkband , die HOSTAGES OF AYATOLLAH,
die schnell über die Grenzen ihrer Ruhrpott-Heimat bekannt wurden und schließlich sogar "Fans" in den USA,
Neuseeland und "den Beneluxländern" hatten . Als echter "Kiddie-Pseudo-Punk" war er auf allen Punk-Treffs
und "Chaos-Tagen" der 80er Jahren anzutreffen.
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Slash "Salatschlüssel" Vicious - Bass
Slash ist der neue Bassist der Terrorgruppe und sozusagen als Jüngster (da erst im November ´77 geboren) das sogenannte Nesthäkchen. Er wuchst als unehelicher Sohn von 68ziger Hippieltern "Sid und Nancy Vicious" im beschaulichen Berlin-Rheinikendorf auf. Wer die Kindersendungen "Rappelkiste" und "Pusteblume" kennt, kann sich ungefähr Slashs friedliche Kindheit im Vorstadtbauwagen vorstellen. Er ist also auch wie sein Vorgänger Zip Schlitzer, ein echter Berliner. Als seine Eltern 1979 restlos verarmt verstarben, musste sich der junge Slash schon früh selbst um seinen Lebensunterhalt kümmern. Er verlies die Schule in der er sowieso nur vom Schulsprecher "51 Rheinickendorf" drangsaliert wurde und nahm eine Stelle als Bettenlieferant in Berlin-Kreuzberg an. Nebenbei spielte er noch unter dem schrecklichen Pseudonym "Martin" bei der Bravo-Punkband "Die Heiligen Drei Könige" und lernte aus seinen Fehlern. Von diesen Fehlern gepeinigt fand sich Slash in einer tiefen depressiven Phase wieder. Er ging wieder auf die Schule und zwar die Schule des Lebens. Drogenexzesse und nächtliche Orgien mit den Kreuzberger Eingeborenen liesen ihn seine, von der Natur zugewiesenen Sexualpräferenzen und Grenzen erkennen. Kraftlos und ausgepowert hielt er sich wieder am Strohalm "Musik" fest und verkaufte wieder Betten. So zog sich der mittlerweile gereifte Slash aus dem Sumpf und begann wieder in Combos wie "Bonneys Ranch" und "Scott Free" zu spielen. Der Rest ist Geschichte..... Zu seinen Hobbies meint Slash: Ich steh auf alle Arten von Ballsport, Fussball, Football, Soccer, Handball, Ballsport und Sport mit Bällen. Ich beschäftige mich in meiner Freizeit NIE mit Musik, ich kann Musik eigentlich gar nicht ausstehenden, Punk geht gerade noch so, aber eigentlich lehne ich auch Punk-Musik ab..ja, eigentlich bin ich schon so sehr Punk, daß ich alles ablehne, sogar Punk-Musik... |
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