LUSTIGER FANBRIEF VON DER JUNGEN UNION !!!
mit kleinen Anmerkungen von Johnny Bottrop--

Leserbrief von Sascha Schcor von der "Jungen Union Neuruppin" an den "Ruppiner Anzeiger" vom 12.9. 2000 zu einem Terrorgruppe- Konzert im JFZ-Liveclub - Neuruppin (Bericht im Ruppiner Anzeiger am 21.8.2000)
 
Überschrift: DIE VOLKSVERHETZER GEHÖREN ABGEURTEILT
 
"Man konnte es sich nicht vorstellen, daß nach den enormen Berichterstattungen der letzten Wochen über rassistische und fremdenfeindliche Übergriffe in allen Zeitungen  ein solches "Konzert" in einem Neuruppiner Jugendfreizeitzentrum aufgeführt werden konnte.
Der Konzertabend im JFZ stand unter dem Motto "Musik gegen die Deutschen" ( -- Nee: "Destroy the Krauts"-- :-) JB
Eine "Terrorgruppe", deren Spieler sich zur Hauptaufgabe "die Schädigung des Ansehens der Bundesrepublik" gemacht haben, gröhlte den gesamten Abend Texte wie "Dr Motte - verotte", "Keine Airbags für die CSU" oder "Dicke Deutsche". Neuruppiner Jugendliche hatten nach dem Artikelschreiber ausgelassenen "Tanzspass".
Haben wir in den letzten Wochen nicht täglich vor Augen geführt bekommen, wohin die Hetze gegen Menschen führen kann?? Haben wir nicht begriffen, woher die tägliche Gewalt Jugendlicher rührt? ( -- Von den Konzerten der Terrorgruppe!-- :-) JB
Und morgen machen wir dann Musik gegen die Polskis oder Musik gegen die Juden! An diesem Abend ist vor Neuruppiner Publikum glasklare Volksverhetzung betrieben worden. (-- Wir wollen nämlich nur Stoiber, Schöhnbohm, Lummer und Gauweiler die Jobs wegnehmen --) JB
Musikalische Hetztiraden in einem Jugend- freizeitzentrum in Neuruppin! Jugendliche hetzen gegen Menschen und zweifeln ihre Lebensberechtigung an, und nur deshalb weil sie einem bestimmten Volk angehören, in einem öffentlichen Konzert, in einem Jugendclub der mit Steuermitteln finanziert wird.
Wo war die millionenteure Sondereinsatzgruppe Mega? Warum ist das Konzert nicht abgebrochen worden? Hat man am Ende das Konzert sogar noch offiziell geduldet? Wenn es um Volksverhetzung und um Gewalt geht, darf die Gesinnung keine Rolle spielen.
Solche Volksverhetzer gehören im beschleunigten Strafverfahren ohne Bewährung abgeurteilt,... (-- jawohl, mein Obersturmbannführer!--) JB ...weil sie zur rassistischen Gewalt aufrufen und damit den öffentlichen Frieden massiv beeinträchtigen. (-- eben, wir wussten es doch schon immer, "dicke Deutsche", die CSU und Dr. Motte sind eigene Rassen, und zwar bedrohte Rassen, schützenswerte Minderheiten quasi --) JB
Wollen wir unsere intensiven Bemühungen der letzten Wochen gegen menschenverachtende Gewalt nicht zur reinen Farce werden lassen,... (-- die Junge Union gehört nämlich zur Speerspitze des antifaschistischen Widerstands--)  JB ...so muss dieser Konzertabend sowohl politische als auch strafrechtliche Konsequenzen haben. Die Stadt darf sich nicht länger zum Handlanger gewaltätiger Idioten machen! Keinem hier in diesem Land ist erlaubt, gegen Menschen aufgrund seiner Rasse, seiner Religion oder seiner Volkszugehörigkeit zu hetzen.
Wir dürfen das Ansehen dieser Stadt nicht durch ein paar durchgeknallte Idioten kaputt machen!"

                        Sascha Schcor, JU Neuruppin

 

 

 

DIE CHAOS-TAGE, WIE SIE WIRKLICH WAREN! (von J.Bottrop)

Hannover, 4. und 5. August 2000, eine Stadt im Ausnahmezustand!
10.000 gewaltätige Punker, Chaoten, Aggropopper und Kampftrinker
werden erwartet! Tausende Polizisten, Grenzschützer und Wachpersonal
stehen bereit, Wasserwerfer, Räumpanzer und Hubschrauber belagern die
City, doch der befürchtete Super-Gau der Expo 2000 fällt aus!
Wieso, warum? Und überhaupt, wo war eigentlich die TERRORGRUPPE ???

4.August., 7 Uhr morgens : Die Terrorgruppe versammelt sich vorm
Übungsraum um ihre Boxen und Instrumente in den Bus zu schleppen, wir
haben heute Abend eine Show im Saarland: "Rocko del Schlacko-Festival"
in Püttlingen bei Saarbrücken und das sind fast 800 km Fahrtstrecke...
Morgen soll´s dann weiter gehen nach Peine bei (na was wohl?) Hannover:
Wir sollen um 10Uhr abends auf dem "20 Jahre UJZ Peine Festival" spielen
und auf der Fahrt dahin könnte man ja in Hannover einen netten Nachmittag
verbringen...doch erstmal müssen wir überhaupt im Saarland ankommen:
Um 12Uhr sind wir gerade mal in Leipzig, um 3Uhr bei Frankfurt...wir
landen ziemlich entnervt um 5Uhr in Püttlingen und checken ins Hotel
ein, eine spitzen Nobelherberge, wie geschaffen für sensible
Künstlerpersönlichkeiten wie uns, aber keine Zeit zum Ausruhen, wir
müssen zum Festivalgelände, unseren Instrumentenkram ausladen.
Das "Rocko del Schlacko" ist ein nettes kleines Mini-Open Air auf dem
Gelände eines Handball-Klubs. Ausser der TERRORGRUPPE treten fünf lokale
Punk- und Skate-Combos aus der Umgebung auf und alle sind ziemlich gut.
Das Saarland hat eh eine kleine aber feine eigene Szene, die in
Rest-Deutschland gar nicht so richtig wahrgenommen wird (ausser
Steaknife und Lewd Prank) Warum eigentlich?
Alle Bands, Veranstalter (die Kids des Handball-Klubs), Ordner und Helfer
sind megahammernett und das Publikum sowieso...
Als wir dann auf der Bühne stehen haben wir zunächst übelste Soundprobleme,
was sich dann aber mit dem 4. Lied ("Gesellschaft") so langsam erledigt.
Den Kids ist das sowieso egal.
Nach der Show wird noch ein bischen gefeiert und gebaggert und wir
fallen betrunken ins Hotel ein, und hier nimmt das Unglück seinen Lauf:
Maschine, Archi und unser "Roadie" Hähnchen fallen noch in die Kneipe
gegenüber ein, wo sich in etwa folgendes zugetragen haben soll: Maschine
pöbelt erstmal alle anderen Gäste des Etablisments an: "Ihr Scheiss
Schnauzbartprolls, wat wollt ihr!" oder "Hey Uschi, du siehst geil aus,
wollen wir ficken?" (zur Frisösen-Freundin des Wirts) Der Tresenmann
wird dann von Archi und Hähnchen zur Herausgabe von drei Runden Schnaps
und Bier genötigt. Beim anschliessenden Billiard-Turnier stösst Maschine
mangels eines dritten Kös mit seinem Pimmelmann die Kugeln.
(Die Saarländer sind wirlich tolerante und gelassene Gastgeber)
Während die drei Irren weiter in der Kneipe randalieren, lieg ich den dem
(für eine sensiblen Künstlerpersönlichkeit wie mich wie geschaffenen)
luxuriösen Hotelbett und zappte mich wie blöde durch die Kanäle meiner
Glotze: NTV, CNN, ARD, ZDF, RTL, Proll 7 und wieder von vorne NTV, CNN,
ARD...Nichts kommt! Mit keinem Wort wird Hannover erwähnt! Keine Bilder von
bunten Horden, die die Stadt heimsuchen, von wilden Pogo-Anarchisten,
die dem braven Expo-Besucher den Tag versauen, keine Punks, keine
Müllberge, nichts. Irgendwann bin ich eingepoft und erst wieder
wachgeworden, als die drei Säufer in ihre Zimmer krachten und damit
anfingen die Hotel-Möbel umzudekorieren.

Fazit Chaos-Tage, erster Abend: Chaostag 1 fand in einer kleinen Kneipe
auf dem Marktplatz der saarländischen Metropole Püttlingen statt, bei
ZDF, ARD und NTV fiel er aus.

Samstag 5. August, 12 Uhr mittags: Natürlich erwachen drei bestimmte
Personen unserer Reisegesellschaft viel zu spät aus ihrem Delirium, so
daß wir erst um 1 Uhr auf der Autobahn sind. Scheisse, es sind fast 600
Kilometer bis Hannover. Wir hören aufmerksam die Radio-Nachrichten: keine
Meldungen zu Hannover. Als wir dann um 4 Uhr bei Kassel im Stau stehen ist
der Hannover-Ausflug geplatzt: Tausende von lahmarschigen
Wohnwagen-Gespannen und Wohnmobilen verstopfen die Bahn! Was wollt ihr
Penner am Samstag auf der Autobahn? Rückreise-Staus sind Sonntags, ihr
Arschlöcher!
Wer sich einen Wohnwagen kauft ist sowieso ein Wixer! Campingplätze sind
Internierungslager für kaputte Spiesser!
Als wir dann endlich um 18 Uhr am Abzweig nach Peine ankommmen, ist das
Rennen sowieso verloren, wir müssen zum Festival unseren Kram ausladen
und können nicht mehr nach Hannover fahren. Bis dahin gab´s noch nicht
eine Meldung in den Radio-Nachrichten!
Auf dem Gelände des UJZ campen schon seit zwei Tagen eine Menge Punks,
viele haben aus Hannover das Weite gesucht, weil es zu ungemütlich wurde:
Dauerpräsenz von Polizei und BGS, Platzverweise, Verhaftungen und der
ganze Quatsch, ein Hannoveraner erzählt uns stolz, wie er bereits am
Mittwoch beim Gang zum Supermarkt direkt vor seiner Haustür verhaftet
und für 24 Stunden festgehalten wurde, jemand anders berichtet, daß es
seinem Kumpel ähnlich gegangen ist.
Über dem Gelände des UJZ kreist ein Polizei-Hubschrauber und am Bahnhof
sollen 2500 Bullen und Grenzschützer stehen, weil angeblich ein Flugblatt
"Verlegung der Chaostage nach Peine" aufgetaucht ist.
Kurz vor unserem Auftritt erzählen uns zwei Kids aus Schwerin von ihrem
Kumpel, der von Faschos am Wochenende davor ermordet worden ist,
dementsprechend geladen gehen wir auf die Bühne, besonders Archi ist
auf Hochspannung.
Unser Konzert war eigentlich ziemlich geil, bis dann zwei Deppen
meinten, sie müssten "aus Verarschung" den rechten Arm zum "Sieg Heil!"
heben, Archi
war echt geladen angesichts der Meldung aus Schwerin und wir
unterbrachen das Set und sprangen vor die Bühne, es gab eine kleine
Hauerei und die Idioten wurden später vom Platz evakuiert bevor der
wütende Mob sie gevierteilt hätte. (Zuvor entschuldigten sie sich zehnfach
für ihren peinlichen Ausfall)
Ansonsten gabs massig Pogo, Stage-Diving, Karaoke-Show, Bier, Rotze und
Schweiss, die Meute hat getobt.
Und irgendwann später gings dann mit dem Bus auf die Autobahn zurück
nach Kreuzberg.

Fazit Chaos-Tage 2. Abend: Der Chaos-Samstag fand auf der A 7 zwischen
Kassel und Göttingen statt, tausende völlig durchgedrehter,
hasserfüllter, entmenschter Camping-Freunde und Wohnmobil-Besitzer
tyrannisierten friedliche Punks und Autofahrer, die nur gemütlich
die Autobahn benutzen wollten.
Die "Chaostage Peine" fielen aus. (Was das wieder gekostet hat: 2500 Bullen
samt Fahrzeugen und Hubschraubern, mit meinen Steuergeldern!)

P.S. In der Nacht zum Sonntag hat es dann in Hannover beim Sprengelgelände
tatsächlich noch gekracht, aber alles über Hintergründe, Action und
Verhaftungen lest ihr vermutlich besser im Plastic Bomb oder anderen Zines.
 
 
 
Die Anzeige gegen die Terrorgruppe......

 
 
Dr.med. Franz Xaver SCHMID Obertraubling, 25.11.1998


An die
Staatsanwaltschaft
beim Landgericht Regensburg
Augustenstr. 4
93049 Regensburg


  A n z e i g e



Ich, Dr.med.Dipl.-Psych. Franz Xaver SCHMID,
geb. am 19.02.1947 erstatte hiermit Anzeige
gegen
die Rockband, die in einem Artikel der MITTELBAYERISCHEN ZEITUNG,
vom 11.11.1998 Regensburg, als "Terrorgruppe" so bezeichnet wird,
wegen
1.Erregung öffentlichen Ärgernisses,
2.Exhibitionismus
3.Beschimpfung religiöser Gemeinschaften (§ 166 StGB)
4.sexuellen Missbrauchs Minderjähriger
5.Volksverhetzung
6.öffentliche Werbung für eine unsittliche Sexualpräferenz (Homosexualität)
Ort und Zeit der angezeigten Delikte:
5. November 1998, Regensburg, "Jugendkulturzentrum" ALTE MÄLZEREI,
zwischen 19.30 Uhr und 23.00 Uhr
Ich nenne folgenden Zeugen:
Paul HANSKE, Journalist, Regensburg, tätig bei der MITTELBAYERISCHEN ZEITUNG .
Ich bitte, evtl. zusätzliche Zeugen unter den Besuchern der oben genannten
Veranstaltung zu ermitteln.
Kurze Schilderung des Sachverhalts:
Bei einem "Konzert" der obengenannten Rockgruppe am 5.11.1998 in der sog.
ALTEN MÄLZEREI ist ein männliches Mitglied der Band nackt vor einem z.T.
jugendlichem Publikum aufgetreten. Ein Mitglied der Band hat im Verlauf der
Veranstaltung ferner zwei männliche Besucher durch Zuruf ins Publikum animiert,
auf die Bühne zu treten und sich vor dem Publikum i.S. eines "Männerstriptease"
nackt zu exponieren. Im Zusammenhang mit diesem exhibitionistischem Auftritt
kam es dann auf der Bühne coram publico zu homosexuellen Handlungen i. d. F.
eines sog. "Oralverkehrs".
Im Verlauf der Veranstaltung ist ferner von Mitgliedern der oben genannten
Rockband der Freistaat Bayern in massiver Weise beschimpft worden
(Ausdruck: "Verdammtes Bayern!"), ein Großteil der bayerischen Bevölkerung
ist außerdem in volksverhetzender Weise verunglimpft worden (u.a. mit dem
Ausdruck: "Achtzig Prozent eurer Väter wählen doch tiefschwarz!")
Außerdem wurden die Angehörigen des katholischen Bekenntnisses in Bayern
herabgesetzt, beleidigt und beschimpft: "Weil ihr alles kleine, bayerische
Katholiken seid, werden wir Euch den ganzen Abend mit dem Thema
Homosexualität belästigen!". Ich fühle mich als Katholik durch diesen Ausspruch
so beleidigt und beschimpft, dass ich sehr wahrscheinlich bei der sich mir
nächstbietenden Gelegenheit im Versammlungslokal Unruhe stiften werde
und dabei auch Sachbeschädigungen, die evtl. zu meinen Lasten gehen ,
in Kauf nehme.
Abschließende Bemerkungen:
Ich ersuche die Staatsanwaltschaft Regensburg in dieser Angelegenheit noch
näher zu ermitteln. Außerdem bitte ich zu prüfen, ob sich nicht evtl. außer den
Angehörigen der Rockgruppe noch andere Personen im Zusammenhang mit
der oben genannten Veranstaltung strafbar gemacht haben.
Über die wesentlichen Schritte des Fortgangs des Verfahrens bitte ich höflichst,
informiert zu werden.
Ich werde meine Anzeige auch den Pressemedien zur Kenntnis bringen.

Obertraubling, den 25.11.1998 gez. (Dr. Franz Xaver SCHMID)

 


und der vom deutschen Rechtssystem
enttäuschte Doktor fügt noch hinzu :

Dringende Anmerkungen (post scriptum):

Es sind bei der Staatsanwaltschaft Regensburg nach meinem Informationstand schon einige Anzeigen eingegangen.
Zu meiner Androhung, im Versammlungslokal Unruhe zu stiften u.s.w.: Dies ergibt sich aus den perversen Bestimmungen des § 166 StGB. Die Vergangenheit sind fast sämtliche Anzeigen und Klagen wegen Gotteslästerung, Beschimpfung religiöser Gemeinschaften u.s.w. abgeschlagen worden mit dem Hinweis, dass der § 166 StGB erst greife, wenn es wegen des beklagten Vorgangs zu einer Unruhe in der Bevölkerung gekommen sei bzw. wenn der öffentliche Friede gefährdet sei. Diese absurde Bestimmung zwingt also die Leute, deren religiöses Bekenntnis in schwerer Weise mit den Füßen getreten wurde, erst einmal zu Rechtsbrüchen, damit sie ihr Recht bekommen! (Diese Gesetzesbestimmung haben wir übrigens dem schon länger verstorbenen, ehemaligen Justizminister Heinemann zu verdanken [Kabinett Kiesinger/Brandt]! Heinemann, später Bundespräsident, war übrigens in der evangelischen Kirche Oberkirchenrat! So verraten mitunter hohe Kirchenleute ihren Glauben und ihre Religion!)

Bitte lassen Sie uns wenige, welche diesen Schmutz zur Anzeige gebracht haben, nicht allein! Prüfen Sie, ob Sie nicht auch Anzeige erstatten. Sie helfen damit, dass man unsere Aktion nicht dadurch entkräftigt, insofern man Sie uns zu "Querulanten", "Moralapostel" o.ä. stempelt!

und jetzt kommt der Hammer:

Nachtrag vom 2.12.: Meine Erwartungen haben sich bestätigt: Inzwischen läuft gegen mich in den beiden Regensburger Anzeigenblättern (hohe Auflage) RUNDSCHAU und REGENSBURGER WOCHENBLATT eine Diffamierungskampagne. Daraus ein paar "Kostproben": "Ein Sittenwächter bläst zur Attacke" (Schlagzeile RUNDSCHAU vom 2.12.). Auch wird mir das Adjektiv "stadtbekannt" zuerkannt: "stattbekannter Sittenwächter" (da klingen gewisse Assoziationen an). Oder: "(Der) 51-jährige Mann wäre wahrscheinlich besser als Foltergehilfe zur Zeit der Hexenverfolgungen aufgehoben gewesen" (REGENSBURGER WOCHENBLATT). Die Moral von der Geschicht: Der Schlimme, der bin ich. Die Delinquenten sind die Geschädigten, sie sind die, denen öffentlicher Ruhm gebührt (s. auch die Promotion des jugendlichen Serien- täters "Mehmet" zum Medienstar mit Honoraranspruch). Ja, liebe Leut, so sieht der Marsch von der Demokratie zur Kriminokratie aus. Gut Delinquo! (der neue Gruß)